Nachhaltigkeit

Einblick

Was wir unter Nachhaltigkeit verstehen


Wenn man sich umhört, was Nachhaltigkeit bedeutet, dreht sich die Antwort meistens um Klimawandel, Ozeanplastik oder Elektromobilität. Einfach ausgedrückt, ist Nachhaltigkeit zunächst aber die Fähigkeit, etwas in einem bestimmten Maß oder auf einem bestimmten Niveau zu halten. Noch knapper formuliert: etwas Sinnvolles, Werthaltiges und Nicht-Umweltverschmutzendes zu schaffen, etwas, das ewig hält.

74% der Nachfrage, wenn es um die Nachhaltigkeit von Artikeln geht, kommt vom Endverbraucher (Quelle: Umfrage der SOUS Deutschland in Ausgabe 1/2020). Andererseits herrscht die Meinung vor, dass Konsumenten nicht bereit sind, in ein nachhaltig hergestelltes Produkt mehr zu investieren. Eine Kluft, die nur überwunden werden kann, wenn Wertschöpfungsprozesse für alle transparent werden.

Wie positioniert sich LIDEA? Wir unterscheiden zwischen dem, was wir heute leisten können, und den Themen, denen wir in Zukunft als nachhaltiges Unternehmen gerecht werden wollen. Heute stehen wir für die Vermeidung von Plastikverpackungen in der Logistik und wenn nicht möglich, die Verwendung von recycelbaren Polybags, Kleiderbügel-Recycling durch Rücksendemöglichkeit, die Herstellung von Kleiderbügeln aus recyceltem Plastik und deren Rückführung in den Wertstoffkreislauf. Die Produktion erfolgt ausschließlich „made-to-order“, um Überproduktion zu vermeiden und einen nachhaltigen Umgang mit Resourcen zu praktizieren, sei es Energie, Wasser oder Rohstoffe. Alle Lieferanten sind ÖkoTex100 oder REACH zertifiziert. Unsere Wertschöpfung spielt sich in beträchtlichem Maße in Europa ab; so stammen die verwendeten Stoffe und ein Großteil der Accessoires aus Europa. Unsere Modelle werden allesamt „designed & developed in Germany“ - in unserem Atelier in Murg in Südbaden.

Im Zuge der Nachhaltigkeitsdiskussion wird „Made in Europe“ für die Textilbranche wieder zum Thema, denn Nachhaltigkeit ist stark getrieben durch den Qualitätsgedanken. An zarten Versuchen zeigt sich bereits der Gedanke „Production is coming home“. Das Image von Fast Fashion befindet sich weiter in einer Abwärtsspirale. Style with Care heißt die Übersetzung der Achtsamkeitsbewegung in die Fashionwelt. Textilien sollen langfristig ihren Wert behalten. Refresh & Repair Aktvitäten der Hersteller werden für Kunden immer wichtiger, wobei der Handel aktiv involviert ist. Abfälle im Sinne von Stoff und Materialresten werden vermieden und im Zuge der Kollektionsentwicklung ins Produktportfolio eingebaut. Eine Vision wären „handmade-to-order“-Prinzipien, die maßgeschneiderte Nutzung der Ressourcen erlauben.

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